Über mich
Michael Kleinlercher.
Kein Agenturapparat.

Hintergrund
Wie ich arbeite und warum.
Angefangen hat es nicht mit Websites, sondern mit einer eigenen Idee. Ich habe Butlery aufgebaut – von der ersten Skizze über das Design bis zum fertigen Produkt. Dabei lernt man schnell, dass eine gute Idee nichts wert ist, wenn sie im Alltag niemand benutzt.
Genau das ist der Unterschied zu vielen Website-Anbietern: Ich denke nicht in Layouts, sondern in Abläufen. Was passiert, wenn jemand um 22 Uhr auf deiner Seite landet? Wie kommt die Anfrage bei dir an? Was macht der Gast, der nur schnell die Öffnungszeiten sucht?
Mit Butlery baue ich ein eigenes Startup für die Gastronomie auf. Dafür habe ich viel Zeit in Restaurants verbracht und gesehen, wie unterschiedlich Theorie und Praxis sind – wann das Telefon klingelt, wann niemand Zeit hat, was im Betrieb wirklich benutzt wird.
Für deine Website heißt das ganz praktisch: Du bekommst jemanden, der Design, Technik und die geschäftliche Seite zusammendenkt. Und der dir sagt, wenn eine Idee schön aussieht, aber nichts bringt.
Grundsätze
Vier Dinge, auf die du dich verlassen kannst.
Ergebnis vor Effekt
Eine Animation, die niemandem hilft, fliegt raus. Was bleibt, ist das, was Besucher zur Anfrage bringt.
Ehrlich kalkuliert
Ich sage vorher, was es kostet, und melde mich, bevor etwas teurer wird. Auch wenn das heißt, ein Projekt abzusagen.
Selbst gebaut
Ich gebe nichts weiter. Was auf deiner Website steht und wie sie funktioniert, geht durch meine Hände.
Verständlich statt fachlich
Du musst nicht wissen, was ein CMS ist. Meine Aufgabe ist, dass du am Ende trotzdem alles im Griff hast.
Eigenes Startup
Woran ich abseits von Kundenwebsites arbeite.
Nächster Schritt
Am besten reden wir einfach kurz.
Zwanzig Minuten am Telefon sagen mehr als jede Über-mich-Seite. Danach weißt du, ob wir zusammenpassen.
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